FAQ Achterbahntypen

Was für Arten und Typen von Achterbahnen gibt es und was sind deren Eigenschaften:

Kategorie: Achterbahn-Typen

Beim Dive Coaster hat der Wagen 2 oder 3 Sitzreihen, welche mehrere Sitze nebeneinander haben. Oft ist die letzte Reihe leicht erhöht. Nach dem First Drop haben diese Achterbahnen ein sehr starkes Gefälle, meistens senkrecht.

Die “Krake” im Heide Park Soltau ist ein Dive Coaster

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Kategorie: Achterbahn-Typen

Der Floorless Coaster ist eine bodenlose Achterbahn. Die Sitze sind im Gegensatz zum Inverted Coaster unterhalb der Schiene angebracht.

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Dieser Typ von Achterbahn gibt einem das Gefühl als würde man fliegen. Man steig in sitzen ein und zu Beginn der Fahrt drehen sich die Sitze, man sieht nur den Boden und man kommt in eine Liegeposition und “fliegt” so durch die Bahn.

F.L.Y im Phantasaisland ist ein Flying Coaster

Kategorie: Achterbahn-Typen

Der Hyper-Coaster hat eine Mindest-Höhe von 61 Meter und die maximale Höhe beträgt 91 Meter. Es ist ein ganz gewöhnlicher Lifthill und die erste Abfahrt ist die höchste.

Hyper-Coaster werde oft im klassischen “Hin-und-Zurück-Layout” mit einem grossen Helix zum Wenden gebaut.. Sie haben viele Hügel, um viel Airtime zu erzeugen. Mit den Hyper-Coastern wollte man ursprünglich gegen die Looping-Coaster antreten, denn Hyper-Coaster haben keine Loopings.

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Diese Art von Coaster ist eine “Hängeachterbahn”. Man hängt quasi unter der Schiene und diese befindet sich über den Schienen. Das “Limit” im Heide Park Soltau ist eine umgekehrte Achterbahn.

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Powered Coaster haben im Gegensatz zur klassischen Achterbahn einen eigenen Motor. Durch diesen Antrieb brauchen sie keinen Lifthill oder andere Einflüsse von aussen. In den meisten Fällen wird ein Drehstrommotor eingesetzt. Laufschienen unterhalb der Bahn versorgen den Zug mit Strom.

 Entweder werden die Laufräder des Zuges angetrieben, oder es gibt zwischen den Schienen eine zusätzliche Lauffläche für spezielle Antriebsräder. Die Geschwindigkeit kann stufenlos geregelt werden, und es werden auch keine zusätzlichen, äußeren Bremsen benötigt, da der Antrieb auch zur Bremsung eingesetzt wird. Ein bekanntes Beispiel für einen Powered Coaster ist der Alpenexpress im Europapark.

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Beim Racing Coaster fahren 2 Achterbahnen einen Rennen gegeneinander. Die Strecken verlaufen parallel. Am Anfang der Fahrt muss man sich für eine Seite entscheiden und dann kann das Rennen starten.

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Der Shuttle-Coaster hat keine geschlossene Strecke und der Start ist meist mit einem Rückwärtslift. Der Zug wird rückwärts hochgezogen, fährt durch den Bahnhof und  am Ende der Strecke wird der Zug meist noch ein Stück hochgezogen, um dann die Strecke rückwärts zu durchfahren. In der Station wird der Zug dann gebremst.

Dann gibt es auch noch die Variante mit dem Abschuss. Der Zug wird meist aus der Station heraus beschleunigt. Wurde die Achterbahnstrecke dann durchfahren, geht es auf einen Hügel, der so hoch ist, dass der Zug oben stehenbleibt und rückwärts zurück rollt. Dann wird der Zug wieder im Bahnhof gebremst

Es gibt auch noch das Aufschaukeln. Das Aufschaukeln ist eine Variante des Abschuss-Starts. Die Strecke ist meist U-Förmig. Der Wagen fährt mehrmals durch und wird immer schneller. So wie bei einem Piratenschiff.

Dann gibt es auch noch die Variante mit der hochgelegten Station. Hier liegt die Station schon am höchsten Punkt. Der Zug fährt einen Hügel hinab, normal die Strecke. Auf der anderen Seite der Strecke fährt der Zug dann wieder auf das gleiche Niveau und von dort aus rückwärts zurück zur Station.

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Rasant

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Der Name verrät es bereits: Im Stand-Up Coaster absolvieren die Besucher die Fahrt im stehen. Es gibt Schulterbügel und einen kleinen “Hocker” um etwas mehr halt zu haben.

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Eine Achterbahn vom Typ Suspended Coaster ist ähnlich wie ein Inverted Coaster. Der große Unterschied ist das die Wagen frei beweglich sind zu zu den Seiten schwingen. Durch diese Bewegungsfreiheit sind keine Inversionen möglich.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Suspended Coaster-Wagen. Solche mit Boden und solche ohne Boden.

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Eine Wasserachterbahn ist ein Fahrgeschäft, das sowohl die Eigenschaften einer Achterbahn, als auch diejenigen eines Wasserfahrgeschäftes aufweist. Die meisten Anlagen verfügen außerhalb des Wassers über achterbahnartige Streckenelemente und ruhigere Passagen, in denen die Boote ähnlich einer Wildwasserbahn durch den Reibungswiderstand des fließenden Wassers befördert werden. Im Gegensatz zu Wildwasserbahnen zeichnet sich die Streckenführung einer Wasserachterbahn durch geschwungene und geneigte Schienen aus.

Kategorie: Achterbahn-Typen

Eine sogenannte “Flügelachterbahn”. Die Sitze sind neben der Schiene angebracht. Durch diese Bauweise gibt es weder oberhalb noch unterhalb vom Passagier Schienen.

Im Heide Park Soltau gibt es mit dem “Fluch der Dämonen” seit 2014 einen Wing Coaster.

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