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Bremen – Freimarkt 2027

Samstag 9. Oktober 2027 – Samstag 30. Oktober 2027

Hier geht es ab, hier geht es rund.

Bald heißt es wieder: „Jetzt noch schnell die Fahrchips an Kasse lösen und bei der nächsten Fahrt dabei sein!“
Der Kirmesplatz duftet nach gebrannten Mandeln, die Liebesäpfel leuchten rot und die „Du bist mein“ Lebkuchenherzen warten auf verliebte Pärchen.

Noch

bis zum nächsten Freimarkt in Bremen

Der Freimarkt in Bremen: Geschichte und Bedeutung

Der Bremer Freimarkt ist eines der ältesten und größten Volksfeste Deutschlands und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Er ist ein zentraler Bestandteil der Bremer Identität und wird nicht umsonst als „fünfte Jahreszeit“ der Hansestadt bezeichnet.

Geschichte:

Die Geschichte des Bremer Freimarkts reicht erstaunlich weit zurück – bis ins Jahr 1035. Am 16. Oktober dieses Jahres verlieh Kaiser Konrad II. dem Bremer Erzbischof Bezelin das Recht, zweimal jährlich einen Markt abzuhalten. Damit ist der Bremer Freimarkt das älteste Volksfest Deutschlands. Dieser kaiserliche „Freibrief“ garantierte den Besuchern freies Geleit und die Freiheit von Zöllen, was dem Markt seinen Namen „Freimarkt“ gab.

Ursprünglich war der Freimarkt ein reiner Handelsmarkt, auf dem Kaufleute aus ganz Europa ihre Waren anboten. Mit der Zeit gesellten sich Gaukler, Musiker und andere Schausteller hinzu. Bereits im Mittelalter war er ein bedeutendes Ereignis. Seit 1893 findet der Markt auf der Bürgerweide statt, wo er sich zu dem riesigen modernen Volksfest entwickelte, das wir heute kennen. Trotz seiner Entwicklung zum Rummel hat der Freimarkt seine Traditionen bewahrt, darunter den „Kleinen Freimarkt“ am Liebfrauenkirchhof und den feierlichen Freimarktsumzug.


Parkmöglichkeiten

Während des Bremer Freimarkts ist auf der Bürgerweide und in den umliegenden Gebieten mit sehr hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Es wird dringend empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel oder Park+Ride-Angebote zu nutzen, da die Parkmöglichkeiten direkt am Festgelände begrenzt und teuer sein können.

  • Direkt am Freimarkt:
    • Messeparkplatz Bürgerweide (P1-P5): Direkt am Festgelände stehen eine begrenzte Anzahl kostenpflichtiger Parkplätze zur Verfügung. Diese sind oft schnell belegt und können bei starkem Andrang gesperrt werden.
  • Parkhäuser in der Innenstadt:
    • In der Bremer Innenstadt gibt es zahlreiche kostenpflichtige Parkhäuser (z.B. Parkhaus Am Dom, Stephani, Mitte, Violenstraße). Von dort aus kann der Freimarkt mit einem kurzen Fußweg oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.
  • Park+Ride (P+R) Parkplätze:
    • Bremen bietet mehrere P+R-Plätze am Stadtrand an, von denen aus Sie bequem mit der Straßenbahn oder dem Bus zum Freimarkt gelangen. Beispiele hierfür sind die P+R-Plätze in Blockdiek, Universität/Horn-Lehe oder Messehalle 8. Informationen zu den genauen Standorten und Bus-/Straßenbahnverbindungen finden Sie auf der Website der Bremer Straßenbahn AG (BSAG).
  • Fahrradparkplätze:
    • Für Fahrradfahrer gibt es spezielle, oft bewachte Fahrradstellplätze am Rande des Freimarktgeländes. Angesichts der guten Fahrradinfrastruktur in Bremen ist dies oft eine schnelle und umweltfreundliche Alternative.

Anreise mit dem Zug (und ÖPNV)

Die Anreise mit dem Zug zum Bremer Freimarkt ist sehr bequem und wird dringend empfohlen, da der Bremer Hauptbahnhof direkt an die Bürgerweide grenzt.

  • Lage des Hauptbahnhofs: Der Bremer Hauptbahnhof (Bremen Hbf) liegt in unmittelbarer Nähe zum Freimarktgelände. Vom Bahnhofsausgang gelangen Sie direkt auf die Bürgerweide, wo der Freimarkt stattfindet. Ein Fußweg von nur wenigen Minuten trennt Sie vom Festgeschehen.
  • Verbindungen: Bremen Hbf ist ein wichtiger Knotenpunkt im deutschen Bahnnetz und bietet exzellente Verbindungen:
    • Fernverkehr (ICE/IC/EC): Direkte Verbindungen in viele deutsche Großstädte (z.B. Hamburg, Hannover, Köln, Ruhrgebiet, München, Berlin).
    • Regionalverkehr (RE/RB/NordWestBahn): Hervorragende Anbindung an das gesamte Umland und benachbarte Regionen (z.B. Oldenburg, Osnabrück, Cuxhaven, Bremerhaven, Leer).
  • ÖPNV ab Hauptbahnhof:
    • Direkt vor dem Hauptbahnhof befindet sich der zentrale Umsteigeknoten für Straßenbahnen und Busse der BSAG. Viele Linien fahren direkt oder mit nur wenigen Haltestellen zum Freimarktgelände. Aufgrund der unmittelbaren Nähe ist die Nutzung von Straßenbahnen oder Bussen vom Hauptbahnhof zum Freimarkt in der Regel nicht notwendig, es sei denn, man möchte spezifische Eingänge des Geländes erreichen.
  • Freimarkts-Shuttle: Während des Freimarkts gibt es oft spezielle Zusatzfahrten und verdichtete Takte im öffentlichen Nahverkehr. Die BSAG informiert hierzu auf ihrer Website.

Fahrgeschäfte für 2027

Der Bremer Freimarkt ist bekannt für seine gigantische Auswahl an Fahrgeschäften und Attraktionen. Auf dem über 100.000 Quadratmeter großen Festgelände versammeln sich jedes Jahr rund 300 Schausteller. Obwohl die genaue Liste der Fahrgeschäfte für 2027 erst näher am Veranstaltungstermin (meist im Spätsommer/Frühherbst) bekannt gegeben wird, können Sie sich auf eine beeindruckende Mischung aus neuesten High-Tech-Attraktionen und beliebten Klassikern freuen.

  • „Kleiner Freimarkt“ am Liebfrauenkirchhof: Dieser kleinere, traditionellere Teil des Freimarkts in der Innenstadt bietet oft ein nostalgisches Karussell, kleinere Buden und Gastronomie in historischer Kulisse.

Für die neuesten Informationen zu den Fahrgeschäften und dem vollständigen Programm des Bremer Freimarkts 2027 empfiehlt es sich, ab September 2027 die offizielle Website des Bremer Freimarkts (freimarkt.de) oder die lokalen Medien zu konsultieren.


Die Beschickung:

Bremen - Freimarkt 2027

Info (klick auf das Bild)FahrgeschäftFahrpreis
Beschickung: Bremen - Freimarkt 2027
Stand: 21.08.2026
Alle Angaben ohne Gewähr

Weitere Informationen:

Alle Anhaben ohne Gewähr.

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