| Typ: | Geisterbahn |
| Baujahr: | 1988 (Umbau 2016) |
| Hersteller: | Emiliana Lunapark (I) |
| Homepage / Facebook / Instagram | ![]() |
| Name: | Geisterdorf |
| Schausteller: | Hermann Fellerhoff & Söhne (Düsseldorf – Bedburg/Erft) |
| Maße (B/T/H): | 20 x 13,5 x 8,5 m |
| Kapazität: | |
| Anschlüße: |
Hier sind die Details speziell zum Geisterdorf:
🎡 Die Hard Facts
- Schausteller: Hermann Fellerhoff & Söhne (Düsseldorf/Bedburg-Erft)
- Baujahr: Ursprünglich 1988 (kompletter Umbau durch Fellerhoff ca. 2016)
- Hersteller: Emiliana Lunapark (Italien)
- Maße:
- Front: ca. 20 Meter
- Tiefe: 13,5 Meter
- Höhe: 8,5 Meter
- Art des Fahrgeschäfts: Geisterbahn (Laufgeschäft-Elemente sind hier meist nicht integriert, es ist eine reine Fahr-Geisterbahn). Sie gilt als „Kompakt-Bahn“.
📜 Geschichte & Vorbesitzer
Bevor die Bahn in den Besitz der Familie Fellerhoff überging, reiste sie bis ca. 2014 in der Schweiz. Fellerhoff kaufte die Anlage, um auch kleinere Plätze beschicken zu können, die für die riesige „Geisterstadt“ (ihr Hauptgeschäft) zu wenig Platz bieten.
Die Premiere unter der Regie von Fellerhoff fand im August 2016 auf dem Kram- und Viehmarkt in Bad Arolsen statt.
📱 Internet & Social Media
Die Familie Fellerhoff betreibt ihre Kanäle oft für beide Geschäfte gemeinsam oder unter dem Familien-Label:
- Webseite: fellerhoff-geisterbahn.de (Dort sind meist beide Bahnen gelistet: Geisterstadt & Geisterdorf).
- Facebook & Instagram: Suche nach „Geisterbahn Fellerhoff“ oder „Fellerhoff Geisterstadt“. Sie sind dort sehr aktiv und posten oft Aufbaubilder und Tourpläne.
💡 Wissenswertes & Funfacts
- Die „kleine Schwester“: Das Geisterdorf wurde bewusst als Ergänzung zur großen „Geisterstadt“ angeschafft. Während die Geisterstadt eine 2-Etagen-Bahn mit riesiger Front (ca. 27–36m) ist, passt das Geisterdorf in „Lücken“, wo sonst kaum eine Bahn stehen könnte.
- Live-Erschrecker: Wie bei Fellerhoff üblich, wird auch im kleineren Geisterdorf oft mit Live-Akteuren (Erschreckern) gearbeitet. Das ist das Markenzeichen der Familie.
- Umbau: Fellerhoff hat die Bahn nach dem Kauf optisch stark überarbeitet, damit sie dem hohen Standard der „Geisterstadt“ entspricht (neue Malerei, Figuren, Technik), obwohl die Anlage selbst aus Italien stammt und nicht von Mack (wie der große Bruder).
- Fahrt zur Hölle: Vorsicht bei der Namensgebung – Fellerhoff hat vor einiger Zeit auch die Bahn „Fahrt zur Hölle“ (Dom-Jollberg) übernommen. Sie haben also mittlerweile ein ganzes Imperium an Gruselbahnen.
Der Tourplan vom
| Stadt: | Veranstaltung: | von – bis | Fahrpreis |
Hier ein paar Bilder:
Alle Angaben ohne Gewähr!































