Donnerstag, 30. April 2026 – Montag, 04. Mai 2026
Hier geht es ab, hier geht es rund.
Bald heißt es wieder: „Jetzt noch schnell die Fahrchips an Kasse lösen und bei der nächsten Fahrt dabei sein!“
Der Kirmesplatz duftet nach gebrannten Mandeln, die Liebesäpfel leuchten rot und die „Du bist mein“ Lebkuchenherzen warten auf verliebte Pärchen.
Noch
bis zum nächsten Markt.
📅 Wann und wo?
- Termin: Donnerstag, 30. April 2026 bis Montag, 04. Mai 2026.
- Ort: Festplatz Sülzwiesen, 21339 Lüneburg (nahe der Innenstadt).
- Veranstalter: Eine Kooperation der Hansestadt Lüneburg (Fachbereich Ordnung & Marktwesen) und des Schaustellerverbands Lüneburg und Umgebung e.V.
⏰ Öffnungszeiten (voraussichtlich)
Die Zeiten orientieren sich traditionell an folgendem Schema (Abweichungen für 2026 sind minimal möglich):
- Donnerstag – Samstag: 14:00 – 23:00 Uhr
- Sonntag: 14:00 – 23:00 Uhr
- Montag: 15:00 – 22:00 Uhr
🚗 Anreise & Parken (Wichtig!)
Da der Markt auf dem größten Parkplatz der Stadt (Sülzwiesen) stattfindet, ist dieser für Autos komplett gesperrt.
- Parken:
- Parkhaus am Rathaus oder City-Parkhaus (ca. 10-15 Min. Fußweg).
- P+R Plätze am Stadtrand nutzen (und dann mit dem Bus rein).
- Wer Glück hat: Parkplatz „Hinter der Saline“ (oft aber voll).
- Öffentliche Verkehrsmittel (Beste Option):
- Vom Bahnhof Lüneburg sind es ca. 15-20 Minuten zu Fuß durch die schöne Innenstadt.
- Bushaltestelle: „Am Bargenturm“ oder „Lambertiplatz“ (direkt am Geschehen).
🎢 Programm & Besonderheiten
Der Markt ist eine klassische Kirmes mit Fahrgeschäften, Losbuden und Imbissständen.
- Happy Hour: Traditionell am Freitag von 14:00 bis 16:00 Uhr (Fahrchips zum halben Preis).
- Feuerwerk: Das Höhenfeuerwerk findet meist am Freitagabend gegen 21:45 Uhr statt.
- Azubi-Wheel-Dating: Ein modernes Highlight, das oft am Montag stattfindet. Unternehmen und Azubis lernen sich bei einer Fahrt im Riesenrad kennen.
📜 Geschichte & Entwicklung
- Ursprung: Lüneburg hat als alte Handelsstadt (Salz!) Marktrechte, die bis ins Jahr 956 (erste urkundliche Erwähnung der Saline und der Burg) und das Mittelalter zurückreichen.
- Entwicklung: Während früher der Warenhandel im Vordergrund stand, entwickelten sich der Frühjahrsmarkt (und der Herbstmarkt) im 20. Jahrhundert zu reinen Volksfesten („Rummel“).
- Der Ort „Sülzwiesen“: Der Name verrät die Geschichte. Hier wurde früher Sole gefördert und verdunstet. Der Boden ist durch den Salzabbau teilweise instabil (Senkungsgebiet), weshalb hier keine schweren Häuser gebaut werden dürfen – perfekt für einen Festplatz!
💡 Funfacts & Wissenswertes
- Der „Schiefe“ Platz: Wenn du genau darauf achtest, wirst du merken, dass der Festplatz Sülzwiesen nicht ganz eben ist. Aufgrund der geologischen Besonderheiten Lüneburgs (Salzstock unter der Stadt) ist das Gelände leicht wellig. Die Schausteller müssen ihre Fahrgeschäfte oft aufwendig mit Holzklötzen unterfüttern, damit alles gerade steht.
- Lünepost-Kooperation: Die lokale Zeitung „Lünepost“ ist oft Namenspate für die Happy Hour am Freitag.
- Kompakt: Mit ca. 60 Schaustellern ist er überschaubarer als der Hamburger Dom, gilt aber als einer der schönsten Märkte der Heide-Region wegen der Kulisse.
🌐 Infos im Netz
- Webseite: lueneburg.info (Tourismus-Seite) oder hansestadt-lueneburg.de
- Social Media: Schau am besten auf Facebook oder Instagram unter „Schaustellerverband Lüneburg“, dort werden kurz vorher die aktuellen Fahrgeschäfte („Beschicker“) bekannt gegeben.
- Eine Beschickung liegt noch nicht vor:
Die Beschickung:
| Info (klick auf das Bild) | Fahrgeschäft |
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Weitere Informationen:
Alle Anhaben ohne Gewähr.



































