Freitag, 06. November 2026 – Sonntag, 06. Dezember 2026
Hier geht es ab, hier geht es rund.
Bald heißt es wieder: „Jetzt noch schnell die Fahrchips an Kasse lösen und bei der nächsten Fahrt dabei sein!“
Der Kirmesplatz duftet nach gebrannten Mandeln, die Liebesäpfel leuchten rot und die „Du bist mein“ Lebkuchenherzen warten auf verliebte Pärchen.
Noch
bis zum nächsten Winterdom in Hamburg
📅 Wann und Wo?
- Termin: Voraussichtlich vom 6. November bis 6. Dezember 2026.
- Hinweis: Der Dom startet traditionell an einem Freitag und endet an einem Sonntag.
- Ort: Heiligengeistfeld, 20359 Hamburg (St. Pauli).
- Veranstalter: Behörde für Wirtschaft und Innovation (Abteilung Hamburger DOM).
⏰ Öffnungszeiten (Regulär)
Die Zeiten sind meistens wie folgt geregelt (können sich aber noch minimal ändern):
- Montag bis Donnerstag: 15:00 – 23:00 Uhr
- Freitag und Samstag: 15:00 – 00:00 Uhr (manchmal bis 00:30 Uhr)
- Sonntag: 14:00 – 23:00 Uhr
🚗 Anreise & Parken (Der „Geheimtipp“)
Ganz ehrlich: Lass das Auto stehen, wenn du kannst. Parkplätze sind Mangelware und oft teuer.
- Beste Anreise (ÖPNV):
- U-Bahn U3 (Gelbe Linie): Haltestelle St. Pauli oder Feldstraße. Von beiden fällst du quasi direkt in den Dom.
- S-Bahn: Bis Reeperbahn oder Landungsbrücken, dann ein kurzer Fußweg.
- Parken (wenn es sein muss):
- Heiligengeistfeld: Es gibt einen Parkplatz direkt auf dem Feld (Einfahrt Feldstraße/Glacischaussee), der kostet ca. 5–6 € pro Stunde oder eine Tagespauschale (oft um die 20 €+). Ist aber extrem schnell voll!
- Parkhäuser: „Nomis Quartier“ (Simon-von-Utrecht-Str.) oder Parkhaus in den „Tanzenden Türmen“.
- Alternativ: Park & Ride an einer S-Bahn-Station außerhalb nutzen und reinfahren.
📜 Historie: Warum heißt das eigentlich „Dom“?
Das ist eine der spannendsten Geschichten Hamburgs:
- Ursprung: Der Name kommt tatsächlich von einer Kirche, dem alten Mariendom. Schon im 11. Jahrhundert suchten Händler, Gaukler und Handwerker bei „Schietwetter“ Schutz im Dom.
- 1334: Der Erzbischof fand das Treiben in der Kirche unheilig und erteilte Hausverbot. Die Hamburger waren aber stur (wie man so ist), und so durften die Händler bei schlechtem Wetter doch bleiben – das „Hamburger Schietwetter-Privileg“.
- 1804: Der Mariendom wurde abgerissen. Die Schausteller zogen danach obdachlos durch die Stadtteile (Gänsemarkt, Pferdemarkt etc.).
- 1893: Ihnen wurde endlich der feste Platz auf dem Heiligengeistfeld zugewiesen. Seitdem findet der Dom dort statt.
✨ Besonderheiten & Events
- Feuerwerk: Jeden Freitagabend gegen 22:30 Uhr gibt es ein großes Höhenfeuerwerk.
- Familientag: Jeden Mittwoch gibt es ermäßigte Preise an fast allen Fahrgeschäften und Ständen.
- Winterdom-Spezial: Da es der Winterdom ist, hat er oft einen eher gemütlichen, fast weihnachtlichen Charakter (im Gegensatz zum Frühlings- oder Sommerdom) mit Glühwein und deftigem Essen.
🤓 Funfacts & Angeberwissen
- Längstes Volksfest: Mit drei Veranstaltungen im Jahr (Frühling, Sommer, Winter) ist der Dom das längste Volksfest Deutschlands (insgesamt fast 3 Monate).
- Hexen: Im Mittelalter wurden auf dem Heiligengeistfeld leider auch weniger spaßige Dinge getan – es war teilweise Hinrichtungsstätte.
- Größe: Die „Budengasse“ ist, wenn man sie komplett abläuft, über 1,6 Kilometer lang.
🌐 Infos im Netz
- Website: Die offizielle Seite findest du meist unter hamburg.de/dom.
- Social Media: Es gibt offizielle Kanäle auf Facebook („Hamburger DOM“) und Instagram, wo oft aktuelle Aktionen gepostet werden.
Eine Beschickung liegt noch nicht vor:
Die Beschickung:
| Info (klick auf das Bild) | Fahrgeschäft |
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Weitere Informationen:
Alle Anhaben ohne Gewähr.


































